Beschreibung
Die edle Familie taucht erstmals 1233 mit dem Ritter in historischen Aufzeichnungen auf Antonius von Schedingen, Der im Gefolge des Grafen von Arnsberg erwähnt wird. Dies verortet die Ursprünge der Familie fest innerhalb des mittelalterlichen Adels der westfälischen Region, wo sie mit wichtigen Territorialherren und politischen Strukturen des Heiligen Römischen Reiches verbunden war. Im Kölner Raum treten Familienmitglieder zunehmend als Zeugen in offiziellen Dokumenten auf, eine Rolle, die ihren sozialen Status und ihr Vertrauen in adeligen und kirchlichen Kreisen unterstreicht.
Die Linie von der von Schedingen Die Familie von Scheidingen gedieh mehrere Jahrhunderte lang, starb aber um die Mitte des 15. Jahrhunderts aus, wonach das Gut Scheidingen verkauft wurde. Der letzte dokumentierte Vertreter ist Johann von Scheidingen, Droste von Werl, der 1538 erwähnt wird. Mit ihm soll die ursprüngliche Linie der Familie ausgestorben sein, was das Ende ihrer direkten Präsenz in ihrer angestammten Heimat bedeutete.
Allerdings gibt es Zweige der Familie – oft als von Scheding oder von Scheden—erschien auch in anderen Teilen Europas, insbesondere im Baltikum. Im 15. Jahrhundert sind Mitglieder der Familie dokumentiert in Riga, wo sie als Ratsherren in einer der wichtigsten Städte der Hanse tätig waren. Ihre Präsenz in Livland im 16. Jahrhundert spiegelt die breitere Bewegung deutscher Adels- und Kaufmannsfamilien in die baltischen Gebiete wider, wo sie Schlüsselrollen in Verwaltung, Handel und städtischer Regierungsführung spielten.
Die Familie besaß eine Erbbegräbnisstätte in der Petrikirche in Riga, einer der bedeutendsten gotischen Kirchen im Ostseeraum. Diese Grabkapelle im Nordschiff wurde später der Familie Ulenbrock übergeben und wurde als die bekannt Ulenbrocker Kapelle. Diese Übertragung illustriert sowohl die Kontinuität als auch den allmählichen Übergang des Adels Einflusses in der Region. Die baltische Linie der Familie starb im zweiten Halbjahr des 16. Jahrhunderts aus, was das Ende der dokumentierten Geschichte des Scheding-Stammes markierte.
Mit Ihrem Titel erhalten Sie eine vollständige Dokumentation für die gesamte Familie. Das beiliegende Wappen wird als hochwertiges PDF zur Verfügung gestellt und ist auf Wunsch auch als Vektorgrafik erhältlich. Gerne passen wir das Wappen nach Ihren Wünschen an, einschließlich Farben, Symbolen und stilistischen Elementen, sodass Sie eine einzigartige heraldische Identität schaffen können. Alle Urkunden werden zusammen in einer eleganten Präsentationsmappe geliefert, begleitet von detaillierten Informationen über die richtige Verwendung und Präsentation Ihres Titels.
Die traditionellen Anreden, die mit diesem Rang verbunden sind, umfassen Hoheit, Hoheit, oder Fürstliche Gnade, was die erhöhte Würde des Titels widerspiegelt. Der männliche Titel ist Prinz, die weibliche Anrede Prinzessin, während Söhne den Titel tragen mögen Erbprinz oder Graf, und Töchter Prinzessin oder Gräfin, damit der edle Titel über Generationen hinweg erhalten bleibt.










